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Verschweißen / Verfugen elastischer Bodenbeläge

Seit Monaten ist der erhöhte Anspruch an die thermische Verschweißung, insbesondere polyurethanlackierter / -ver-siegelter elastischer Beläge bekannt.Nach der Fokussierung von Schnellschweißdrüsen sowohl für den Handschweißföhn als auch für den Schweißautoma-ten wurde festgestellt, dass eine ordnungsgemäße Verschweißung zwischen PVC-Schweißdraht und PVC-Bodenbelag oft nur dann möglich ist, wenn die werkseitige PU-Lackierung / Oberflächenvergütung beeinträchtigt wird, d. h., einen thermischen "Schock" erfährt.Erfolgt das thermische Verschweißen so vorsichtig, dass weitgehend die werkseitige Polyurethanoberflächenversie-gelung unbeeinträchtigt bleibt, reicht die Homogenisierung / Verschweißung zwischen PVC-Schweißdraht und PVC-Bodenbelag nicht immer aus und die Nahtfestigkeit fehlt.Das Thema wurde seitens des Instituts für Fußboden- und Raumausstattung I F R Köln von Richard A. Kille seit Mona-ten untersucht, kommuniziert und auch referiert.

Diesbezügliche Fachbeiträge, die in der Presse erschienen sind, können auf der Website www.kille-koeln.de eingese-hen werden.

Gemeinsam mit WOLFF - eine Marke der Uzin Utz AG - hat das I F R Köln in den vergangenen Wochen Düsenkonfigu-rationen zum thermischen Verschweißen und Verfugen werkseitig oberflächenvergüteter, elastischer Bodenbeläge getestet, modifiziert, umgebaut und neu konstruiert.

Das Resultat ist eine Schweißdrüse, die die "klassische An-wendungstechnik mit der modernen Technik verbindet".

Nun sollte es vorbei sein mit den Fehlverschweißungen und auch mit den entlang der Nahtkanten durch den Gebrauch des Viertelmondmessers in Mitleidenschaft gezogenen Oberflächenvergütungen.

Im Hause I F R Köln wurde gemeinsam mit WOLFF Werk-zeuge ein werkseitig polyurethanversiegelter PVC-Boden-belag ausgesucht, der soweit bekannt eine Empfindlichkeit der Versiegelung gegenüber thermischer Einwirkung zeigt und deutlich reagiert.

Erst als dieser Belag ordnungsgemäß thermisch ver-schweißt werden konnte, wurde der Entwicklungsstand der Schweißdüse als "ausreichend" beurteilt.

Parallel hierzu wird zurzeit im Hause des I F R Köln unter Anderem zum Beispiel der seit einigen Jahren am Markt erhältliche Abstoßspachtel, der speziell für das Abstoßen des Schmelzdrahtes bei der Korklinoleumverfugung emp-fohlen wird, auch zum Abstoßen eines PVC-Schweißdrahtes verwendet, wenngleich dieser Spachtel noch nicht die op-timale Lösung ist.

Auch hier geht es darum, beim Abstoßen des Schweiß- / Schmelzdrahtes zu verhindern, dass beim Viertelmondmes-ser, insbesondere bei Unachtsamkeit kaum zu vermeiden, die Oberflächen parallel verlaufend zum Schweiß- und Schmelzdraht nicht mehr beeinträchtigt werden.

Im Ergebnis zeigten sich so auch mit empfindlichsten Be-lägen optimale thermisch verschweißte Nähte, die sich sehen lassen können.

Mit diesem Entwicklungsstand wurden dann die Fachleute unserer Branche, die Anwendungstechniker der handelnden und herstellenden Industrie elastischer Bodenbeläge von WOLFF mit dem ö. b. u. v. Sachverständigen Richard A. Kille des I F R Köln nach Würzburg ins Hause der JP Coatings GmbH eingeladen, um beim gemeinsamen Brain-storming weitere Entwicklungs- und Verbesserungsmöglich-keiten der Schweißdrüse zu diskutieren.

Die Erwartungshaltung in Resonanz und Teilnahme wurde bei Weitem übertroffen.

Die geballte Kompetenz der Anwendungstechniker elasti-scher Bodenbelaghersteller hat das Thema des thermischen Verschweißens und Verfugens elastischer Bodenbeläge dis-kutiert und auch praktiziert.

Eins zeigt sich deutlich - die neue Schweißdüse wird als das optimale Werkzeug angesehen, das am Markt zu erhalten ist.

Herr Rainer Mees von WOLFF hat in seiner bekannten, un-ermüdlichen Art gemeinsam mit den Anwendungstechnik-ern der elastischen Bodenbelagshersteller im Rahmen des Brainstormings diskutiert und die neue Düse auch direkt ausprobiert.

Damit nicht genug, denn sowohl WOLFF - eine Marke der Uzin Utz AG - als auch Richard A. Kille des I F R Köln sind der Meinung, dass ein gutes Werkzeug durchaus verbessert werden kann.

So erhielt der Anwendungstechniker eine Düse mit auf den Heimweg, um diese bei der täglichen Arbeit zu testen und sobald eine Idee da ist, diese konstruktiven Hinweise anzubringen, damit, und das hat diese Aktion bewiesen, Industrie und Handel im Sinne des Handwerks dafür Sorge tragen, dass die Bodenleger mit optimalem und einwand-freiem Werkzeug ausgestattet sind.

Auf der Domotex 2008 wird sicher auch auf der brand-neuen Aktionsfläche in Halle 9 bei der "Aktion Sicheres Handwerk" das ein oder andere neue Werkzeug zu sehen sein.

Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall (www.domotex.de/veranstaltungen).

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